Schäferhund

Schaeferhund-01Wie sein Name bereits verrät entstand der zeitgenössische Schäferhund aus einer langjährigen gezielten Zucht, deren Zweck es war dem Schäfer geeignete Arbeitshunde zur Seite zu stellen. Diese wurden unter dem Begriff „ Schäferhunde“ zusammengefasst. Erst später wurden aus den Reihen der Arbeitshunde einzelne Rassen entwickelt. Darunter z.B. der Border Collie aber auch der Deutsche Schäferhund.

Nahezu alle Deutschen Schäferhunde sind auf das Hundepaar „Horand von Grafrath“ und „Mari von Grafrath“ zurückzuführen die Max von Stephanitz 1890 zur Zucht verwendete.

Seinem Wesen nach ausgeglichen, gutartig und mit einem nervenfesten Gemüt ausgestattet ist er gleichzeitig selbstsicher, aufmerksam und lernwillig. Er möchte Körperlich aber auch geistig gefordert werden, ist sozial und kommt mit anderen Rassenverträtern gut zurecht.

Äußerlich zeichnet sich der Schäferhund durch seine mittlere Größe und kräftige, definierte Muskulatur aus. Sein Kopf ist keilförmig, die Nase ausschließlich schwarz.
Er hat ausgeprägte Stehohren, sein Blick vermittelt den Eindruck ständiger Wachsamkeit.
Sein pflegeleichtes Fell ist zweckgemäß wetterbeständig und schütz gegen Regen, Schnee, Kälte aber auch Hitze.
Klassisch ist der gelbbraune Schäferhund mit schwarzem Sattel. Beliebt sind aber auch nahezu schwarze und gräuliche Züchtungen.

Seine außerordentliche Beliebtheit brachte ihn zeitweise zu einem zweifelhaftem Ruhm: Im Dritten Reich wurde er zum Symbol sog. Typisch Deutscher Tugenden: Mut und Treue hochstilisiert. Adolf Hitler ließ sich mit seiner Schäferhündin „Blondie“ für Propagandazwecke in Szene setzen.
Heute findet er bei der Polizei, dem Zoll und als Rettungshund bei Hilfsorganisationen seine Anwendung. In den Alpen leistet er auch als Lawinenhund treue Dienste. Das macht ihn zum beliebtesten Gebrauchshund der Welt und nicht zuletzt zu einem treuen Familienhund.

Schaeferhund

Schaeferhunde

Deutscher-Schaeferhund

 

Deutsche-Schaeferhunde

 

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